Suche und finde verlassene oder berühmte und ungewöhnliche Friedhöfe
par cacher.ella
Allemagne > Rheinland-Pfalz > Rhein-Lahn-Kreis
Attention ! Cette géocache est "archivé"! Il n'y a pas une conteneur physique aux coordonnées spécifiées (ou déterminées). Dans l'intérêt de l'endroit il ne devrait pas être nécessairement à la recherche !
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Description
Deutsch
(Allemand)
Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.
Hier werden besondere Friedhöfe gesucht.
Zum Loggen, wie üblich: die Koordinaten angeben und ein Foto (mit euch / GPS oder etwas anderem, das zeigt, dass ihr vor Ort gewesen seid) hochladen.
Bitte so fotografieren, dass kein Name auf den Grabsteinen zu erkennen ist, vielen Dank!
Und vielleicht erzählt ihr noch etwas über den Friedhof.
Es gilt:
Jeder Ort darf nur 1x als Fund geloggt werden.
Bitte die in der Logbedingung geforderten Koordinaten im Format "N/S DD MM.MMM E/W DDD MM.MMM" (z.B. "N 48 00.000 E 008 00.000") ins Log eintragen, damit die Positionen von der Safari-Cache-Karte korrekt erkannt und angezeigt werden können!
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.
Utilités
Cette géocache est probablement placé dans les zones de protection suivantes (Info) : Naturpark Nassau (Infos)
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Logs pour SVC: Ruhestätten
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26. mai 2015
cacher.ella
a archivé la géocache
Da nach der Veröffentlichung dieser Friedhof-Safari zusätzliche Safaris mit den Unterthemen: alte Friedhöfe und jüdische Friedhöfe aufgetaucht sind, lösche ich meine Safari.
Damit man nicht immer doppelt loggen "muss".
Dafür habe ich mir aus dieser Safari 3 Unterarten von Friedhöfen ausgesucht und neu veröffentlicht:
"Die Gruft" OC1204A
und
"Friedhof der Heimat- und Namenlosen" OC12049
und
"Der Grabhügel" OC11FE8
Das alte Listing hat einfach zu viele Unterarten beherbergt. Jetzt sind die einzelnen Safaris etwas spezifischer.
Vielen Dank für eure schönen Logs und Fotos!
13. avril 2015
Katja104
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Ein Sardisches Tumulusgrab mit typischer Stehle befindet sich bei N 41° 03.013' E 009° 21.349'. Es wird auch volkstümlich "Gigantengrab" genannt. DFDS
01. février 2015
Burggeist
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Dieser Friedhof ist in Pößneck. Es sind hier Gefallene des letzten Krieges beigesetzt.
Die Koordinate: N50°41.346' E11°35.486'
Vielen Dank sagt der Burggeist
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02. décembre 2014
Team Brummi
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Mitten in Hannover liegt bei N 52° 22.697 E 009° 43.931 der Nikolaifriedhof. Direkt neben der Fußgängerzone steht eine Kapellenruine und einige Grabsteine. Das ist schon ein wenig skurill.
Der (aufgelassene) Friedhof wurde um 1900 zu einem Park umgewandelt und steht heute unter Denkmalschutz. 2012 wurden bei Bauarbeiten Gebeine freigelegt welche dann neu bestattet werden mussten.
Danke für diese Safariaufgabe
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25. novembre 2014
Creb
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Der Friedhof Ohlsdorf in Hamburg ist etwas besonderes schon wegen seiner Größe. 2 Buslinien führen durch ihn hindurch. Wer weitere Informationen sucht findet bei Wikipedia einen entsprechenden Artikel.
Als Besucher von Hamburg sollte man einen Besuch nicht scheuen.
Koordinaten: N53° 37.212' E10° 02.045'
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29. octobre 2014, 10:30
pingo21
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Der Alte Friedhof in Ulm liegt bei N48° 24.298, E9° 59.754. Auf ihm fand ich als älteste Grabsteine welche aus dem 18. Jahrhundert. Bevor hier der Friedhof war, stand die Vorgängerkirche des Ulmer Münsters, außerhalb der Stadtmauer. Als die Kirche abgerissen wurde, hat man auch Bauteile im Ulmer Münster verbaut.
Heute ist der Alte Friedhof ein schöner Park, eine grüne Oase zwischen den hohen Wohnhäusern. Erst in diesem Jahr hat man die Wege neu gerichtet und einen schönen Spielplatz gebaut.
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27. septembre 2014
delete_122133
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-User gelöscht-
Dernière modification le 06. janvier 2020
22. septembre 2014
daister
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Ein besonderer Friedhof - diesen fand ich hier in Parlow-Glambeck.
(N 53° 01.326' E 013° 46.593')
Hier, am Nordufer des Mellinsees, befand sich das Zaunsetzer- und Fischerdorf Mellin.
Es entwickelte sich 1722/23 aus einer Zaunsetzerstelle am "Großen Wildzaun durch die
Schorfheide". 1768 wurde eine Kolonie mit 8 Familien aus Mecklenburg hier angesiedelt .
Zu Wohlstand sind die Tagelöhner in diesem Dorf niemals gekommen: Um 1860 wanderten alle
Einwohner nach Amerika aus.
Zurück blieben ein paar leere Katen, der See und natürlich der Friedhof.
Die Gebäude wurden abgerissen und das Land wurde zu Ackerland.
Durch einen 1768 angelegten Entwässerungsgraben, der den Wald entwässerte und das Wasser in den Glambecker
See abführte, trocknete mit der Zeit auch der Mellinsee aus.
Heute erinnert nur noch ein altes eisernes Kreuz auf dem Gottesacker an das ehemalige Dorf und seine Bewohner.
Gruß aus Eberswalde von ->daister<-
09. septembre 2014
RD07a
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In Schwarzrheindorf, einem rechtsrheinischen Ortsteil von Bonn (Nordrhein-Westfalen) findet man einen alten, über 7000 m² großen Jüdischen Friedhof. Der Friedhof befindet sich rheinabwärts hinter dem Hochwasserdeich kurz vor der Friedrich-Ebert-Brücke. Er steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Wann der Friedhof angelegt wurde, ist nicht geklärt. Der älteste noch vorhandene Grabstein stammt aus dem Jahr 1623. Insgesamt sind noch über 400 verschieden gut erhaltene Grabsteine vorhanden.
Weitere Details dazu kann man auch in der Wikipedia nachlesen.
Den Friedhof findet man an folgenden Koordinaten: N 50 45.414 E 007 06.367
Danke für den interessanten Safari
RD07a
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08. septembre 2014
Rohrbrummer
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Bad König war das Ziel unserer kleinen Wandergruppe.
Hier am Friedhof sind wir vorbeigekommen, als wir nach Caches hier in der Nähe suchten.
Das Tor, mit seiner Beschriftung, war für mich der Anlass dieses Bild hier einzustellen.
N49 44.451 E9 00.993
Danke für die Dose und Gruß Rohrbrummer
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02. août 2014
MikroKosmos
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Der Friedhof Altenwerder mit seiner Kirche ist alles, was vom Ort Altenwerder übriggeblieben ist.
Seit den 1960er Jahren war dort eine Hafenerweiterung geplant worden, der Ort wurde umgesiedelt und dem Erdboden gleichgemacht.
Inzwischen liegt der Friedhof in einem Grünstreifen zwischen einem Containerterminal und Windrädern.
Die Kirche und der grüne Friedhof mitten im Nichts sind ein besonderer, sehenswerter Anblick.
Ach ja, die Koordinaten: N53 30.359 E009 55.045
Danke für die Safari von µKosmos
Weiteres: geschichtsspuren.de/artikel/zivile-bauten/23-hamburg-altenwerder.html
19. juillet 2014
Mr. Gast
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Auf einer Cachingtour bei herrlichstem Cacher wetter zusammen mit LadyLesie sind wir auch hier vorbei gekommen
ein sehr interesannter Lost Place
danke fürs herführen
TFTC
08. juillet 2014
Rabarba
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Bertolt Brecht, Helene Weigel, Karl Friedrich Schinkel, Herbert Marcuse, John Heartfield...sie alle liegen auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte, Chausseestraße 126.
N 52° 31.738 E 013° 23.112
Vielen Dank für diese interessante Safari!
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07. juillet 2014
Team13RDR
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Während unserem Urlaub in Halle, haben wir auch dem "Stadtgottesacker" einen Besuch abgestattet. Was uns sofort faszinierte, waren die Arkaden, die rund um den Friedhof in der Mauer sind. Einige davon wurden mittlerweile renoviert und werden nun als Platz für Urnenwände benutzt.
Der Friedhof an sich hat viele alte Gräber, aber auch in jüngster Vergangenheit fanden einige Beerdigungen statt. Unserer Meinung nach ein schöner Ort, um begraben zu werden.
Weitere Informationen findet man unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtgottesacker
Der Friedhof ist auf jeden Fall mal einen Blick wert und Fotomotive gibt es dort zu Hauf.
Standort: N 51 28.919 E 011 58.608
"Vielen Dank für den Safari-Cache!", sagt Team13RDR
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27. juin 2014
FlashCool
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Während einer kleinen Radrunde durch Vilbel entdeckte ich diesen alten (fast vergessenen) jüdischen Friedhof. Auf einer Info-Tafel ist folgendes zu lesen:
JÜDISCHER FRIEDHOF BAD VILBEL
Der jüdische Friedhof wurde 1845 als "Israelitischer Begräbnisplatz" angelegt. Die letzten beiden Beerdigungen waren vermutlich die des Ehepaares Julius und Flora Grünebaum, geb. Mulling, die am 13. Februar 1936 bzw. am 24. September 1937 begraben wurden und deren Grabsteine noch vorhanden sind. Nach Auslöschung der jüdischen Gemeinde erfuhr der Friedhof 1944 schwere Schändungen: Die Gräber wurden teilweise zerstört, die Friedhofsmauer wurde stark beschädigt und weitgehend abgetragen. Im Frühherbst 1945 ordnete die amerikanische Militärbehörde die Wiederherstellung des Friedhofs an. Durch die Schändung der Gräber waren die einzelnen Beerdigungsplätze nicht exakt zu ermitteln. Es ist somit nicht bekannt, ob die Grabsteine tatsächlich die zugehörigen Gräber markieren. Das Jüdische Ritual erlaubt keine Störung der Totenruhe. Aus diesem Grund darf an Anlage und Aussehen des Friedhofs nichts verändert werden.
Koordinaten: N 50° 11.200 E 008° 45.015
Lageplan: http://www.1001-stadtplan.de/stadtplan/bad-vilbel/kartenstartpunkt/stadtplan-bad-vilbel.map
Vielen Dank für die interessante Safari-Idee.
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16. juin 2014
argus1972
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Bei N50 15.012 E7 26.915 neben der Kapelle St. Michael in Alken an der Mosel, findet man einen Friedhof mit uralten Grabsteinen.
Im Rahmen einer Wanderung kam ich vorbei und die Kreuze faszinierten mich, so dass ich sie im Bild festhielt.
Danke für die Safari, sagt argus1972!
11. juin 2014
Landschildkroete
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Heute zufällig bei einer Radtour an einen Schild mit "Das Lembecker Gräberfeld" vorbeigekommen.
Laut Schild wird vermutet dass hier bis zu tausend Bestattungen stattfanden.
Von einen Gräberfeld war nichts mehr zu sehen , nur das Schild steht dort.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 45.091 E 007° 02.161
Danke für den Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten
09. juin 2014
dogesu
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Als ich heute Abend die neue Safari-Aufgabe gesehen habe, habe ich mich spontan zu einer kleinen Radausfahrt zum Dornstadter Pflegezentrum entschlossen, denn dort gibt es einen kleinen Friedhof mit Gräbern von Exil-Russen.
Zum Friedhof habe ich einen Ausschnit aus der Südwestpresse, (3.12.12):
"Von 1951 bis 1991 lebten auf dem Gelände des heutigen Betreuungs- und Pflegezentrums in Dornstadt 550 Heimatlose aus Osteuropa. Diese so genannten "displaced persons" wollten oder konnten nach dem Zweiten Weltkrieg nicht in die Staaten Osteuropas zurückkehren. Sei es, weil ihre Heimat politisch nicht mehr existent war, sei es, weil sie aus politischen Gründen die Sowjetunion ablehnten. In Dornstadt fanden die meist älteren Menschen auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorsts einen Ort, wo sie ihren Lebensabend verbringen konnten. Inklusive einer katholischen, einer evangelischen und einer russisch-orthodoxen Kirche. Unter den Bewohnern befanden sich Angehörige verfolgter Ethnien, aber auch Konterrevolutionäre und Gegner der Sowjetunion, die auf der Flucht vor Stalins Schergen eine Odyssee durch Europa hinter sich gebracht hatten, bis sie nach Dornstadt kamen. Und es waren Kosaken dabei, die als zarentreue und gläubige Soldaten oftmals auf Seiten der Gegner der Sowjetunion kämpften und daher nach Ende des Zweiten Weltkriegs fliehen mussten."
Der Friedhof befindet sich bei: N 48 27.864 E 9 57.582
Danke für die interessante Safari-Aufgabe, dogesu
09. juin 2014, 13:40
Bierfilz
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Bei einem Besuch der Nordseeinsel Neuwerk besuchte ich auch den "Friedhof der Namenlosen".
N53°54.828 E008°30.010
Auf dem "Friedhof der Namenlosen" wurden früher Leichen bestattet, die von der Flut an Neuwerks Ufer geschwemmt wurden. Er wurde am 22. Juni 1319 von einem Bischof und drei weiteren Geistlichen geweiht. Er wurde 1900 umgestaltet. Heute werden aufgefundene Tote auf das Festland übergeführt und dort beigesetzt.
Danke für den Cache sagt Bierfilz aus Nürnberg.