Anspruchsvolle Wanderung auf den Dürrenstein
von Hynz
Österreich > Niederösterreich > Mostviertel-Eisenwurzen
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Gefahren |
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Infrastruktur |
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Der Weg |
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Wegpunkte |
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Beschreibung
Deutsch
· English
Der Dürrenstein in den Ybbstaler Alpen ist ein 1878 Meter hohes Kalksteinmassiv im südwestlichen Niederösterreich.
Er ist Teil des Wildnisgebiets Dürrenstein dem 2003 die strengste Schutzkategorie IUCN I als Naturschutzgebiet verliehen wurde. Es ist damit das erste und einzige Wildnisgebiet Österreichs. Seit 2017 gehört es zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Im Wildnisgebiet gilt ein strenges Wegegebot.
Eine empfehlenswerte Rundwanderung (siehe meine Tourbeschreibung in den ersten Logs) startet in Lunz am See bzw. beim Schloss Seehof (Parkplatz 1) und führt vorbei am Mittersee und Obersee zur Herrenalm und weiter auf den Dürrenstein. An der Ybbstaler Hütte vorbei geht es an den Abstieg durch den Lechnergraben und weiter wieder nach Lunz. Die anspruchsvolle ca. 27 km lange Tour wird mit einer Übernachtung auf der Ybbstaler Hütte oder der Herrenalm zu einer nicht allzu anstrengenden 2-Tageswanderung. Für die ca. 1600 zu überwindenden Höhenmeter sollte man aber jedenfalls eine gewisse Kondition mitbringen.
Bei den als Wegpunkte angegebenen Quellen bzw. bei der Furt konnte ich mich im August ausreichend mit Wasser versorgen. Im alpinen Bereicht sind die Wege ausgezeichnet markiert. Trotzdem war ich einmal unaufmerksam und musste mich mit dem GPS wieder auf den richtigen Pfad leiten lassen.
Eine kürzere Tour startet beim Parkplatz 2 und führt ebenfalls über die Herrenalm auf den Dürrenstein. (ca. 20km Hin-Retour, 1250 hm)
gpx-tracks für diese Touren finden sich auf den einschlägigen Portalen (zB Bergfex)
Logbedingung:
1. Verlier bitte im (auch gerne ausführlichen Log) ein paar Worte über deine Routenwahl (Ausgangspunkt, Dauer, Mehrtagestour?)
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Links:
Wildnisgebiet Dürrenstein
Freigegebene Wanderwege
Dürrenstein (Wikipedia)
Zusätzliche Wegpunkte
andere Koordinatensysteme
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N 47° 51.316' E 015° 04.002' |
Parkplatz Seehof | ||
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N 47° 49.913' E 015° 07.525' |
Parkplatz 2 | ||
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N 47° 48.131' E 015° 05.394' |
Herrenalm | ||
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N 47° 48.453' E 015° 01.507' |
Ybbstaler Hütte | ||
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N 47° 48.420' E 015° 04.790' |
Rainerquelle | ||
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N 47° 48.045' E 015° 02.525' |
Legsteinquelle | ||
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N 47° 49.582' E 015° 02.156' |
Furt |
Bilder
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Logeinträge für Dürrenstein
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11. August 2020
Hynz
hat eine Bemerkung geschrieben
Nach dem Fruehstueck ohne Gepaeck einen Abstecher auf den Noten mit seinem Cache unternommen und dann gegen 10:30 die Ybbstaler Hütte verlassen. An einer Furt im Lechnergraben (siehe Wegpunkt) konnte ich wieder Trinkwasser nachfuellen. Der folgende kurze Abschnitt des Weges war dann teilweise auch vom Bach mitbenutzt. Bei N 47 50.154, E 015 01.406 bin ich nicht dem Wegweiser links sondern dem von Bergfex runterleladenem Track gefolgt der mich rechts entlang der Strasse den letzen sich ziemlich ziehenden Anstieg der Tour nehmen liess. Waehrend des kurzen, steilen Abstiegs runter nach Lunz gab es leider keinen schonene Ausblick auf den See. Am Suedufer des Sees dann einen der wenigen Zugaenge genutzt um mich in die Fluten zu werfen und zu jausnen und gegen 15:00 hab ich dann wieder den Parkplatz erreicht.
Bilder für diesen Logeintrag:
10. August 2020
Hynz
hat eine Bemerkung geschrieben
Ich hab am Vortag am Campingplatz eingecheckt und bin um 7:30 beim Parkplatz Seehof (Gebuehrenpflichtig fuer Autos) im Nebel losmarschiert. Die Stages des Multis haben sich mit einigen Abstechern gut in die Tour einbauen lassen. Das Final liegt aber doch etwas abseits und es war mir nicht gegoennt ihn auch nach laengerer Suche zu finden. Nach dem Auffuellen meiner Wasserflasche bei der Rainerquelle und einer kurzen Pause am Obersee ging es steil rauf zum Leonhardikreuz und mit einem kleinen Umweg ueber den Cache bei der Herrenalm hab ich dann entlang dieses grandiosen Alpinwegs recht abgekaempft den einsamen Gipfel des Dürrensteins gegen 13:30 erreicht. Kurze Zeit spaeter hat er sich aber mit anderen Wanderern gefuellt. Nach einer laengeren Jausen und Foto Pause dann beim Abstieg bei der Legsteinquelle wieder Trinkwasser nachgefasst und die Ybbstaler Huette gegen 16:30 erreicht und dort eine angenehme Nacht in einem leeren Teil des Lagers verbracht waehrend eine Jugendgruppe noch ein wenig gefeiert hat.
Bilder für diesen Logeintrag: