„Nur die Liebe zur Wahrheit schafft Wunder!“ - Ein virtueller Multi-Cache
par TeamMB
Autriche > Oberösterreich > Linz-Wels
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Description
Deutsch
(Allemand)
Zur Location
Der deutsche
Naturphilosoph, Naturwissenschaftler und Theologe Johannes Kepler ist
in Linz allgegenwärtig. In der oberösterreichischen
Landesbibliothek kann seine Original-Handschrift bestaunt werden.
Neben seinen beiden ehemaligen Wohnhäusern erinnern auch nach ihm
benannte Einrichtungen an ihn: Eine Sternwarte, ein Zusammenschluss
von Krankenhäusern und eine Universität. Ob er sich darüber
gefreut hätte? Man kann ihn leider nicht mehr fragen. Er war
jedenfalls zeitlebens ein sehr kritischer, unkonventioneller Mensch
mit dementsprechend turbulentem Leben, der für seine Überzeugung
und Ziele eintrat und gar nicht daran dachte, sich unterzuordnen,
auch wenn es für ihn und seine Familie gravierende Probleme mit sich
brachte und er zeitlebens in Armut leben musste. Stur Inhalte
auswendig zu lernen und sich in Hierarchien einzufügen (wie in
diesen Einrichtungen üblich) wäre jedenfalls nicht sein Ding
gewesen. Ruhm und Ehre bekam er vielleicht gerade deshalb erst
nach seinem Tod. Bekannt wurde er
vor allem für die von ihm
entwickelten Kepler’schen
Gesetze, die auch
heute noch große Bedeutung haben. U.a.
wurden sie für
die Entwicklung des CTs und zur Herstellung von Prothesen
herangezogen und trugen zum
Verständnis der Physiologie des Herz-/Kreislaufsystems bei.
Weniger bekannt ist, dass er auch bei privaten Angelegenheiten seine Probleme mit mathematisch-physikalischen Ansätzen zu lösen versuchte. Während er z.B. im Weingarten (bei Linz) wohnte, trank er wohl auch gern das ein oder andere Glas Fass Wein. Als notgedrungen sparsamer Mensch wollte er da schon genau wissen, wie viel Wein tatsächlich im von ihm gekauften Fass war, vor allem als er anlässlich seiner zweiten Hochzeit gleich etliche Fässer bestellt hat. Zur Bestimmung des Volumens maß der Verkäufer schließlich die Diagonale quer durchs Fass und schätzte damit den Rauminhalt ab. Für Kepler unverständlich, weil seiner Meinung nach die vielen gelieferten kleineren Fässer mit breiterem Boden ein relativ betrachtet kleineres Volumen im Verhältnis zu den wenigen größeren Fässern mit schmalem Boden mit der gleichen Diagonale beinhalten. Es muss ihn so gestört haben, dass er in den beiden Folgejahren die „Nova Stereometria doliorum vinariorum“ (Neue Inhaltsberechnung von Weinfässern) entwickelte, die noch heute Gültigkeit besitzt.
Zum Cache
Noch ein weiteres Element erinnert in Linz an Kepler. Bei seinem ehemaligen Wohnhaus und Cache OC17D24 findest du hinter der Eingangstür eine große Infotafel mit 5 Zahlen im ersten Absatz: AB, CDEF-GHIJ, KLMN und OPQR.
Gehe nun zu
N B(D+I)° N(P+Q).IJH
E JAB° KL.(L+M)(R-O)D
Dort findest du etwas, das an Kepler erinnert und dahinter eine Infotafel. Am Textende steht eine Zahl. Ihre Quersumme ist das Logpasswort.
Viel Spaß! :)
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05. juin 2024, 18:00
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